Sicherheiten beim Privatkredit – So schützen sich beide Seiten

Wer privat Geld verleihen oder einen Privatkredit aufnehmen möchte, sollte sich frühzeitig Gedanken über mögliche Sicherheiten machen. Denn anders als bei klassischen Bankkrediten gibt es beim Geld leihen von Privat keine gesetzlichen Standards oder einheitlichen Absicherungen – umso wichtiger ist es, Klarheit zu schaffen.

Warum sind Sicherheiten beim Privatkredit wichtig?

Für Kreditgeber bieten Sicherheiten einen wichtigen Schutz gegen Zahlungsausfälle. Gleichzeitig signalisieren sie dem Kreditnehmer Verantwortung und Vertrauenswürdigkeit. Vereinbarte Sicherheiten schaffen Transparenz und helfen dabei, Konflikte zu vermeiden.

Auch auf Plattformen wie Smava können Kreditnehmer durch freiwillige Angaben ihre Bonität verbessern – etwa durch Einkommensnachweise, vorhandene Werte oder Versicherungen.

Welche Sicherheiten sind beim Privatkredit möglich?

  • Sachwerte: z.B. ein Fahrzeug, das bei Zahlungsausfall veräußert werden kann
  • Bürgschaft: Eine dritte Person garantiert die Rückzahlung im Ernstfall
  • Gehaltsabtretung: Das Einkommen wird bei Ausbleiben der Raten teilweise gesichert
  • Restschuldversicherung: schützt bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Tod
  • Schriftlicher Vertrag: klare Vereinbarung über Betrag, Zinsen, Laufzeit und Rückzahlung

Auf Plattformen wie Smava fließen Bonität und Sicherheiten automatisch in die Bewertung des Kreditprofils ein. Dadurch steigt die Chance auf eine Zusage – und die Zinsen können günstiger ausfallen.

Fazit: Sicherheit für Kreditgeber und Kreditnehmer

Wer Geld von Privat leihen oder verleihen möchte, sollte immer über mögliche Sicherheiten nachdenken. Sie schaffen Vertrauen, senken das Risiko und tragen zu einer fairen und erfolgreichen Kreditvergabe bei – auch ohne klassische Bank.